đŸŸ„âŹ› Talentschmiede âŹ›đŸŸ„

Die letzten Jahre Jugendarbeit mal kurz zusammengefasst. Denn seit der Auflösung unserer JSG ist viel passiert.

Die ersten Erfolge waren fĂŒr uns Spielmöglichkeiten in allen Teams anbieten zu können. Das ist ohne Spielgemeinschaft als Dorfverein nicht immer selbstverstĂ€ndlich und Bedarf in allen Teams Trainer auf den Verlass ist, und die haben wir. Die Trainer sind das Fundament fĂŒr gute Jugendarbeit.

Nach und nach kommt nun auch sportlicher Erfolg dazu. Unsere U19 könnte in den Bezirk aufsteigen, wir haben zudem mit U09 und U19 zwei Teams im Kreispokalfinale. Das wÀre vor kurzem noch undenkbar gewesen. Unsere U11 spielt in der höchsten Liga und landete beim Sparkassen-Cup auf den vordersten PlÀtzen. Auch wenn bei U07 und U08 noch keine Ergebnisse veröffentlich werden wissen wir, dass wir auch hier gute JahrgÀnge haben.

Sportlicher Erfolg steht fĂŒr uns nicht an erster Stelle, er ist aber auch ein Beleg dafĂŒr, wenn gute Arbeit geleistet wird. Genauso stolz machen uns aber unsere 2. Mannschaften in JahrgĂ€ngen, denn auch dort wird hervorragende Arbeit geleistet. Beispielhaft sind hier unsere U11 II und U09 II. Zweite Mannschaften in einem Jahrgang zu haben ist ohne Spielgemeinschaft auch ein riesiger Erfolg. Bei unserer U05 haben wir großen Zulauf, hier leisten unsere Trainer auch ohne Turniere tolle Arbeit. In U13, U15 und U17 heißt es fĂŒr uns selbstĂ€ndig spielfĂ€hig zu bleiben, auch das schaffen wir und erkennen es als Erfolg an.

Der grĂ¶ĂŸte Erfolg fĂŒr uns ist aber die Identifikation. Unsere Jugendspieler identifizieren sich wieder mit dem eigenen Verein. Unsere Pokalhalbfinalspiele waren dafĂŒr ein großer Beweis. Alle Teams und gefĂŒhlt das halbe Dorf pilgerten zum Platz, um unsere Farben zu unterstĂŒtzen. Und wir sind uns sicher: Auch in den Finalspielen wird es an UnterstĂŒtzung nicht mangeln. RĂŒckt ein Spieler aus der U19 hoch in die Herren, sind unsere eigenen Herren-Teams die ersten Ansprechpartner. Auch hier greift die Identifikation.

Jugendarbeit bedarf aber durchgehend Pflege. Nur weil wir vier Jahre viel investiert haben, lĂ€uft nicht automatisch auch in Zukunft alles reibungslos. Wir sind weiterhin gefragt uns auch in Zukunft mit kritischen Fragen auseinander zu setzen, Arbeit zu investieren und unsere Jugendtrainer in allen Belangen zu unterstĂŒtzen.

Aber wir dĂŒrfen auch mal kurz innehalten und stolz sein. Und das tun wir heute mal. Wir sind nĂ€mlich aktuell stolz auf unsere Jugendarbeit. Ein Dank geht raus an alle Ehrenamtlichen und UnterstĂŒtzer unserer Jugendarbeit.

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